Demokratisch abgestimmt: Die Schüler der Brüder-Grimm-Gesamtschule hatten die Wahl, womit der Funpark erweitert werden soll. Mittlerweile läuft bereits die Angebotsabfrage nach einem quadratischen Bodentrampolin.

Stadt Bebra beteiligt Schüler der Brüder-Grimm-Gesamtschule an den Planungen für den Funpark

Der Funpark rund um die Brüder-Grimm-Gesamtschule Bebra wird vom Fachdienst Generationen der Stadt Bebra kontinuierlich weiterentwickelt. Bei diesen Planungen sollen die Wünsche der überwiegend jugendlichen Nutzer im Vordergrund stehen. Derzeit stehen auf dem Gelände bereits ein Streetsoccer-, ein Basketball- und ein Volleyballfeld sowie eine Dirtbike-Anlage und ein Fitnessparcours für die Freizeit- und Pausengestaltung zur Verfügung. Die Stadt achtet besonders darauf, nicht nur Spielflächen für Kinder, sondern auch ein adäquates und kostenloses Angebot für Jugendliche bereitzustellen.

Bereits zu Beginn des Jahres wurden dem „Fit for Quality“- Kurs der Brüder-Grimm-Gesamtschule, der auch durch Mitarbeiter der Stadt begleitet wird, die Pläne des Funparks gezeigt. In Kleingruppen durften dann neue Ideen und Wünsche ausgearbeitet werden, die im Anschluss von einer Mitarbeiterin des Fachdienstes Generationen festgehalten wurden. Dabei stieß die Idee eines Bodentrampolins auf große Begeisterung.

Nach Abstimmungen mit der Schulleitung und dem staatlichen Schulamt, starteten Maria Izgin und Sarah Heller vom Fachdienst Generationen der Stadt Bebra, eine Pausenumfrage an der Schule.

An einer Pinnwand konnten sich die Jugendlichen die verschiedenen Möglichkeiten eines solchen Bodentrampolins ansehen. Entscheiden konnten sie sich zwischen einem quadratischen, einem rechteckigen  – oder auch gar keinem – Trampolin.

Klarer Sieger der Abstimmung wurde das quadratische Trampolin mit einer Sprungfläche von etwa zwei mal zwei Metern. Derzeit läuft bereits die Angebotsakquise, um das Projekt zeitnah umsetzen zu können.

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