Gemeinsamer Stadtrundgang mit dem Ziel, Schwächen zu analysieren und auf Entwicklungsmöglichkeiten hinzuweisen. Aus Sicht der Verantwortlichen war die erste Veranstaltung ein voller Erfolg. (Foto: Knoche)

Soziale Stadt Bebra: Große Beteiligung und gute Ideen beim Stadtrundgang

Mit den gemeinsamen Stadtrundgängen hat die Biberstadt den Nagel offensichtlich auf den Kopf getroffen. Die Idee hinter den ausgedehnten Spaziergängen durch die beiden Quartiere „Göttinger Bogen“ und „Nordwestliche Kernstadt“: Die Bürgerinnen und Bürger sollen mit eingebunden werden und im direkten Kontakt mit den Verantwortlichen und Planern der Stadtverwaltung, der städtischen Gremien und der Stadtentwicklung Bebra GmbH sagen können, wo der Schuh drückt. Denn das weiß niemand besser als diejenigen, die in den betreffenden Gebieten zu Hause sind.

Zuhören und Ideen einbringen: Erste Stadträtin Ilse Koch (Mitte) nahm in Vertretung von Bürgermeister Uwe Hassl am gemeinsamen Stadtrundgang mit Bürgern und Verantwortlichen der Stadt Bebra teil. (Foto: Knoche)

Der gemeinsame Stadtrundgang ist eine Maßnahme innerhalb des Bund-Länder-Förderprogramms „Soziale Stadt“, das die spezielle Förderung von Stadtteilen mit besonderem Entwicklungsbedarf zum Ziel hat. Der erste Stadtrundgang war aus Sicht des Magistrats und der städtischen Gremien ein voller Erfolg. Es gab jede Menge Anregungen, Hinweise und Lösungsvorschläge aus der Bürgerschaft. Das Kasseler Büro „ProjektStadt“, das den gesamten Vorgang moderiert, sortiert jetzt die Lösungsansätze und bereitet sie für die Stadt auf.

Der zweite Rundgang findet heute Abend im Göttinger Bogen statt. Treffpunkt den rund zweistündigen Spaziergangs durch den Stadteil ist um 20 Uhr vor der Brüder-Grimm-Schule in der Luisenstraße.

Rundgang 2: „Göttinger Bogen“
Dienstag, 25. Juni 2019, 18.00 Uhr – ca. 20:00 Uhr
Treffpunkt vor Brüder-Grimm-Grundschule, Luisenstraße

 

 

 

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