Der Göttinger Bogen und die nordwestliche Kernstadt sollen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern unter die Lupe genommen werden.

Soziale Stadt Bebra: Bürger sollen bei Rundgängen sagen, wo der Schuh in ihrem Stadtteil drückt

Die Stadtgebiete „Göttinger Bogen“ und „Nordwestliche Kernstadt“ wurden 2018 neu in das Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“ aufgenommen. Ziel des Programms ist es, Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf zu fördern und dabei auf die jeweiligen Besonderheiten des Quartiers oder des Stadtteils einzugehen. Um genau diese Besonderheiten im Göttinger Bogen und der nordwestlichen Kernstadt herauszuarbeiten und festzustellen, wo ein besonderer Handlungsbedarf besteht, wird derzeit ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) vom Kasseler Büro ProjektStadt erarbeitet.

Unter dem Motto „Los geht’s“ laden nun der Magistrat der Stadt Bebra sowie die Mitarbeitenden der ProjektStadt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu zwei Stadtteilrundgängen am 18. Juni 2019 und am 25. Juni 2019,  jeweils um 18.00 Uhr, ein. Die Rundgänge dauern jeweils ca. zwei Stunden.

„Wir wollen mit den Nachbarinnen und Nachbarn ins Gespräch kommen und gemeinsam Handlungsfelder für das Entwicklungskonzept definieren. Schließlich ist das Entwicklungskonzept der rote Faden für die künftige Förderung“, sagt Karolin Stirn, Projektleiterin der ProjektStadt. „Alle sind herzlich eingeladen, konstruktive Hinweise und Ideen einzubringen“, so Bürgermeister Uwe Hassl.

Rundgang 1: „Nordwestliche Kernstadt“
Dienstag, 18. Juni 2019, 18.00 Uhr – ca. 20:00 Uhr
Treffpunkt vor dem Rathaus

Rundgang 2: „Göttinger Bogen“
Dienstag, 25. Juni 2019, 18.00 Uhr – ca. 20:00 Uhr
Treffpunkt vor Brüder-Grimm-Grundschule, Luisenstraße

 

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