Richtfest des VR-Bankvereins: Wohnen und Arbeiten in Top-Lage der Bebraer Innenstadt

Mit dem „Haus Nora“ in der Apothekenstraße setzt die VR-Bankverein Bad Hersfeld-Rotenburg eG ein weiteres, weithin sichtbares Zeichen in Bebra. Das kombinierte Wohn- und Geschäftshaus markiert den höchsten Punkt des Stadtzentrums und ermöglicht den Bewohnern eine spektakuläre Aussicht.

„Das Haus Nora ist für uns ein klares Bekenntnis zu Bebra. Genau wie mit dem Gebäude ‚Franz 52’ in der Nürnberger Straße demonstrieren wir damit unser Vertrauen in die Leistungsfähigkeit der Stadt und der Region, in der wir zu Hause sind“, erklärten die beiden Vorstandsmitglieder des VR-Bankvereins, Thomas Balk und Hartmut Apel, beim Richtfest am 24. Juni.

Damit liegt die Baustelle des fünfstöckigen Gebäudes in der Apothekenstraße 10-12 genau im Zeitplan, freut sich Architekt Thomas Rabe, der für die Planung verantwortlich zeichnet.

Die Grundsteinlegung für das Haus Nora zwischen dem Einkaufszentrum „das be!“, dem Manfred-Klöpfel-Platz und dem GAMA-Altenhilfezentrum fand im Oktober 2018 statt. „Seither laufen die Bauarbeiten vollkommen reibungslos und ohne Zwischenfälle“, berichtet  der Rotenburger Architekt. Mit dazu beigetragen habe der milde Winter. Bauausführende Firma ist HS-Bau aus Bebra-Solz, nahezu alle am Bau beteiligten Firmen kommen aus der Region.

2,5 Millionen Euro investiert der VR-Bankverein für das Haus Nora. Namensgeberin des modern gezeichneten und komfortablen Gebäudes mit Tiefgarage, gegliederter Fassade, Außenaufzug und Balkonen für jede Wohnung ist die bekannte Bebraer Ärztin Dr. Nora Hein, die vor vielen Jahren an dieser Adresse ihre Praxis hatte.

Liegt perfekt im Zeitplan: Bezugsfertig wird das Gebäude mit der modernen gegliederten Fassade im September dieses Jahres sein. Interessenten melden sich bitte bei der VR-Immobilien und Service GmbH, Tel. 06621 – 163 – 701. (Entwurf: Architekturbüro Rabe, Rotenburg / Visualisierung: Architekturbüro Beier, Bad Hersfeld).

Insgesamt neun Wohnungen zwischen 66 und 118 Quadratmetern entstehen hier in bester City-Lage. Nach Auskunft des Architekten lässt sich die 180 Quadratmeter große Gewerbeeinheit im Erdgeschoss bei Bedarf teilen und ist bestens zum Beispiel für beratendes Gewerbe, wie zum Beispiel Anwalts- oder Steuerberaterkanzleien sowie Arztpraxen geeignet.

Das Gebäude ist vollständig barrierefrei und wird nach modernsten technischen und ökologischen Standards gebaut. Damit erfüllt es die Voraussetzungen für den modernen KFW 55-Standard, der besonders günstige Verbrauchswerte für die künftigen Mieter sichert.

Thomas Balk und Hartmut Apel dankten den Baufirmen herzlich für ihre gute und unfallfreie Arbeit. Ein besonderes Dankeschön richteten die Bankverein-Vorstände an die Stadt Bebra mit ihren Gremien und die Stadtentwicklungsgesellschaft. „Die Art und Weise, wie Investoren hier unterstützt werden, ist wirklich beispielgebend und in jeglicher Hinsicht perfekt“, lobten Thomas Balk und Reinhold Apel.

Den Richtspruch hielt Zimmerermeister Manfred Meißner aus Richelsdorf in luftiger Höhe und zerschmetterte nach guter alter Tradition ein Schnapsglas – ein Brauch, der allen künftigen Bewohnern jederzeit Glück und Gottes Segen bringen soll.

Mit dem Haus Nora untermauert der VR-Bankverein seine Strategie, parallel zum Kerngeschäft mit dem Geschäftsfeld „Regionale Investitionen“ den Nutzen für die Mitglieder und Kunden der Genossenschaftsbank zu mehren und die Selbstständigkeit der VR-Bankverein eG langfristig zu sichern. Im September 2019 soll das Gebäude bezugsfertig sein. Die Vermarktung liegt in der Hand der VR-Immobilien und Service GmbH.

 

 

 

 

 

 

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