Der Beweis: Es gibt nicht nur einen Weihnachtsmann, sondern gleich sieben. Und sie sind mit dem Mopeds der Gemischfreunde Solz am Lokschuppen unterwegs gewesen!

+++ Letzte Meldung 2021 +++ Sensation zum Jahresabschluss: Weihnachtsmänner entdeckt – es gibt sie wirklich!

Millionen Menschen in Deutschland fragen sich seit vielen Jahrzehnten: Gibt es den Weihnachtsmann wirklich? Wie soll es ein einzelner hochbetagter bärtiger Geselle schaffen, gleichzeitig so viele Kinder – und mitunter auch Erwachsene – zu beschenken?

Intensive Recherchen und ausdauerndes Auf-der-Lauer-Liegen haben jetzt ein erstaunliches Ergebnis ans Tageslicht gebracht: Entgegen aller Zweifel existiert der Weihnachtsmann tatsächlich. Und nicht nur einer!

Einem Solzer Investigativ-Fotografen sind zwischen den Jahren in Bebra erstmals sensationelle Aufnahmen gelungen.

Sagenhafte sieben Weihnachtsmänner hat er vor die Linse bekommen. Damit lichtet sich das Rätsel, wie die nahezu zeitgleiche Beschenkung der Kinder in der Region durchorganisiert ist!

Weitere Sensation: Die Weihnachtsmänner, die im übrigen Jahr im grönländischen Uummannaq zu Hause sein sollen, haben sich für den Geschenketransport in der heimischen Region der Fahrzeuge von den Gemischfreunden Solz bedient!

Offensichtlich sind die leichten, schnellen und wendigen Zweitaktmopeds aus dem idyllischen Bebraer Stadtteil besonders gut für die logistische Herkulesaufgabe selbst in engen Straßen und Gassen geeignet.

Leicht, wendig, sparsam und schnell: Weihnachtsmänner setzen für ihren Geschenketransport auf Zweitaktfahrzeuge aus Solz.

Denni Taube, Alexander Reffurth, Adrian Göbel, Jens Frank, Rainer Glapa, Jens Rettig und Gordon Herbig waren jedenfalls mächtig erstaunt, als sie die Fotos der Weihnachtsmänner auf ihren Mopeds zur Stellungnahme vorgelegt bekamen. „Nein, nein“, beeilte sich Jens Rettig zu erklären,  „damit haben wir überhaupt gar nie nichts zu tun!“

Sein Vereinskamerad Mario Reimold fügte leicht errötend hinzu, dass man sich diese Bilder „null und kein bisschen“ erklären könnte: „Als die Fotos geschossen wurden, waren wir alle ganz alleine zu Hause, jeder für sich. Leider existieren dafür keine Zeugen.“

So gibt es für das letzte große Bebraer Weihnachtsrätsel nur eine einzig mögliche Erklärung: Es waren tatsächlich echte Weihnachtsmänner, die den Menschen in der Stadt und auf den Dörfern mit der Rundfahrt zum Ausklang des Jahres eine große Freude gemacht haben.

Mit dieser – zugegebenermaßen nicht ganz ersthaften – Erkenntnis beschließt die Stadtentwicklung Bebra dieses nicht ganz einfache Jahr 2021.

In der Hoffnung, dass wir im Neuen Jahr endlich die Sorgen rund um die Corona-Pandemie hinter uns lassen können, wünschen wir Ihnen allen ein glückliches, gesundes, erfolgreiches 2022.

Ihre Stadtentwicklung Bebra GmbH

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