Auch dieser Sandregenpfeifer ist im Film zu sehen, den Arno Werner auf Youtube veröffentlicht hat. Das EU-Vogelschutzgebiet Fuldatal reicht von Rotenburg an der Fulda bis Solms bei Niederaula und umfasst rund 2.000 Hektar.

Leben im Paradies – man muss nur genau hinschauen!

Wer das Paradies unmittelbar vor der Haustür hat, nimmt die Schönheit der heimischen Natur oft gar nicht so recht wahr. So geht es wohl vielen Menschen, die im Kreis Hersfeld-Rotenburg wohnen. Der alltägliche Zauber ist für Einheimische so selbstverständlich, dass man häufig von Besuchern der Region darauf hingewiesen werden muss, wie schön es doch in Waldhessen ist.

Einer, der den Reiz der Natur im Kreis Hersfeld-Rotenburg sehr bewusst erlebt, ist Arno Werner, Kreissprecher der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz. Der 69-jährige Vogelschützer und Naturfreund aus Bebra unternimmt immer wieder Ausflüge mit seiner Kamera, um die Besonderheiten von Flora und Fauna zu dokumentieren.

Kürzlich hat der naturbegeisterte Vogelschützer einen neuen Film auf Youtube gestellt, den er in den Bebraer Fuldaauen gedreht hat. Arno Werner hat darin zahlreiche Vogelarten beobachtet und sie in ihrem Verhalten gefilmt. Zahlreiche Entenarten, Kormorane, Graugänse, aber auch Kleinvögel wie Feldsperlinge, Buntspechte oder der Bluthänfling geben sich vor dem überwiegend herbstbunten Wald ein Stelldichein.

Der knapp achtminütige Film dokumentiert nicht nur die Schönheit der heimischen Natur, sondern erklärt in Untertiteln auch die jeweils zu sehende Tierart – ein ebenso lehrreiches wie besinnliches Video über eine viel zu oft unentdeckte und unbekannte Heimat. Zu sehen ist der Ausflug ins Vogelparadies Fuldaaue unter diesem Link: https://www.youtube.com/watch?v=9_BcZmUyEq0

Aktuelle News

Nachruf: Ulla Hieronymus ist gestorben

Traurige Nachricht aus Bebra: Ulla Hieronymus, die langjährige Festwirtin der Bebraer Kirmes, ist tot. Am …