Welche ist die echte Helene Fischer? Double Vanessa (rechts) und Original (links) sind kaum zu unterscheiden, die Show von Vanessa ist einfach klasse.

Kaum vom Original zu unterscheiden: Am Samstag große Helene-Fischer-Double-Show mit Vanessa Koppel im New Sun

Sie liebt und lebt den Schlager: Vanessa Koppel ist seit über einem Jahr in der Region und darüberhinaus als Helene-Fischer-Double unterwegs. Im New Sun ist Vanessa schon einmal aufgetreten. Aufgrund des großen Erfolgs kommt die sympathische Sängerin erneut auf die kleine Kult-Talentbühne in Bebra.

„Ich singe schon seitdem ich klein bin“, so Vanessa, die im August ihre Ausbildung zur Physiotherapeutin begonnen hat. Schon als Kind sei sie nur am Singen gewesen. Helene-Fischer-Fan ist sie bereits seit vielen Jahren. „Und seit drei Jahren ganz extrem“, lacht die 18-Jährige und fügt an: „Ich habe sogar ein eigenes Helene Fischer Zimmer.“

Hunderte Poster, zahlreiche Pappaufsteller in Lebensgröße und die Tschibo-Kollektion der Schlagersängerin: „Ich habe wirklich alles“, lacht sie. Irgendwann habe sich Koppel mit einer Freundin zusammen die DVD eines Konzertes angeschaut. „Ich habe mitgesungen und meine Freundin hat mich auf einmal angeschaut und gesagt, sie hat eine gute Idee“, blickt die Sängerin zurück. Zwar sei sie erst skeptisch gewesen, als Helene-Fischer-Double aufzutreten, doch schon bald habe sie am Fuldaer Herbstfest ihren ersten richtigen Auftritt gehabt. Der Anfang war  nicht einfach: Freunde hätten sie ausgelacht und nicht an sie geglaubt: „Doch dann fanden sie es ziemlich gut und kamen mit ins Helene-Fieber“, sagt sie, „und jetzt unterstützen mich alle.“

Auf zahlreichen Veranstaltungen der Region ist die 18-Jährige aufgetreten und bekommt von vielen Seiten positives Feedback: „Viele haben gesagt, ich solle mal probieren meinen eigenen Weg zu gehen“, so Koppel. Schließlich könne sie nicht ewig auf der Helene-Fischer-Double-Schiene fahren. „Ich bin momentan an meinem eigenen Song dran“, verrät die Sängerin. Dieser sei schon geschrieben, mehr werde jedoch noch nicht verraten. „Es muss noch dran gefeilt werden…“.

Für sie als Helene-Fan sei es seltsam, plötzlich einen eigenen Song zu singen. „Wenn ich Halleluja von Helene singe, dann hört es sich fast eins zu eins an. Das muss ich mir abgewöhnen. Ich muss meine eigene Stimme reinbringen. Ich bin noch zu viel Helene“, sagt Koppel. Trotzdem: „Vanessa gibt es für mich nicht mehr.“ Sogar ihre Freunde würden sie nur noch „Helene“ rufen. „Viele haben gesagt, ich habe einen Knall“, lacht die 18-Jährige. Aber eins steht für sie fest: „Für mich ist Helene immer auf Platz eins.“

Für das Publikum am Samstag, 3. November, dürfte dagegen Vanessa die Nummer Eins sein. Ab ca. 21.30 tritt sie auf, Einlass ist eine halbe Stunde vorher. Der Eintritt ist frei – um eine „Hutgage“ wird gebeten. Das Publikum kann sich auf eine spektakuläre Show freuen; bereits beim letzten Mal hat Vanessa das New Sun gerockt und die Gäste restlos begeistert.

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