Übergabe der Förderanträge auf dem Manfred-Klöpfel-Platz: v.l.n.r.: David Gollmer (Gruppenleiter Eisenbahnblasorchester Bebra), Robert Cavalier (Vorsitzender Förderverein Industriedenkmal Bebra e.V.), Landtagsabgeordnete Lena Arnoldt und Stefan Knoche (Stadtentwicklung Bebra GmbH).

Hochwertiger Kurierdienst: Bebra übergibt Förderanträge an Lena Arnoldt

Langsam geht’s in Richtung heiße Phase in Sachen Bahnhof Bebra. Gerade hat Robert Cavalier, Vorsitzender des Fördervereins Industriedenkmal Bebra, drei Förderanträge für verschiedene Projekte rund um die derzeit buchstäblich größte Maßnahme der Stadt an die Landtagsabgeordnete Lena Arnoldt überreicht.

Beantragt werden Zuschüsse für das Kulturkonzept Bebra, die Restaurierung eines Bahnhofskellnerwagens und die Erstellung einer Objektliste aller relevanten Eisenbahnexponate. Der Auftrag an die Abgeordnete: Erfolgreiche Platzierung der Anträge im Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Die Biberstadt hofft nun darauf, dass alle Förderanträge von der dann neuen Landesregierung möglichst in vollem Umfang erfüllt werden.

Antragsberechtigt für Projekte dieser Art sind ausschließlich Vereine. So hat Robert Cavalier die Anträge im Gesamtvolumen von 60.000 Euro stellvertretend für die Eisenbahnfreunde Bebra, den kulturzug Bebra e.V. und das Eisenbahnblasorchester Bebra als Kultur schaffende Vereine übergeben.

Das Ministerium unterstützt Vereine, Einzelpersonen und Kommunen bei dem Bemühen, Brauchtum in Hessen zu erhalten und zu pflegen. Unterstützt werden die Maßnahmen von der Stadtentwicklungsgesellschaft, die bei der Abwicklung der Maßnahmen tätig ist. Jetzt heißt es Daumen drücken, damit auch die inhaltliche Arbeit am Ausstellungskonzept weiter gehen kann.

 

 

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