Corona-Krise: Hessen stützt hessische Wirtschaft mit Soforthilfe und Darlehen

Auch Bebraer Unternehmerinnen und Unternehmer sind von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie stark betroffen. Bei vielen geht es nicht nur um leere Auftragsbücher oder geschrumpfte Einnahmen, sondern um die Existenz. Wir sehen das mit großer Sorge. Viele der Selbstständigen, Freiberufler und kleinen Unternehmen die in den vergangenen Jahren in unserer Stadt investiert haben und zur positiven Stadtentwicklung   beigetragen haben, möchten keine weiteren Kredite aufnehmen. Alle diesen bietet das Land Hessen gemeinsam mit der Bunderegierung eine schnelle Liquiditätshilfe an.

Die Corona-Soforthilfe wird als einmaliger nicht rückzahlbarer Zuschuss gewährt.

Sie beträgt inklusive der Bundesförderung bei

  • bis zu 5 Beschäftigten: 10.000 Euro für drei Monate,
  • bis zu 10 Beschäftigten: 20.000 Euro für drei Monate,
  • bis zu 50 Beschäftigten: 30.000 Euro für drei Monate.

Teilzeitbeschäftigte sind in Vollzeitäquivalente umzurechnen.

Die Höhe des Zuschusses ist abhängig von der Höhe des Liquiditätsengpasses, der durch die Folgen der Corona-Pandemie entstanden ist. Zuschussberechtigt sind Unternehmen, die steuerpflichtige Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb oder selbstständiger Arbeit erwirtschaften, Angehörige freier Berufe, nach dem Künstlersozialversicherungsgesetz versicherte Künstler sowie am Markt tätige Sozialunternehmen in der Rechtsform einer gGmbH.

Anträge beim Regierungspräsidium Kassel und dann ausschließlich online gestellt werden. In Hessen wird nur die Stellung eines Antrages notwendig sein, um sowohl die Bundes- als auch die Landesförderung zu erhalten.

Ab kommenden Montag, 30. März 2020 ist eine Beantragung über folgenden Link unbürokratisch möglich.

http://www.rpkshe.de/coronahilfe/

 

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