Bebra zeigt Flagge – Für Demokratie und Vielfalt, gegen Faschismus: Demonstrationszug am 1. Februar in Bebra

Bebra zeigt Flagge.
Bebra zeigt Flagge.

Hundertausende Menschen demonstrieren derzeit für Demokratie und Vielfalt in Deutschland und gegen den aufkommenden Faschismus und jede Art von Extremismus in unserem Land. Auch Bebra setzt jetzt ein Zeichen und lädt daher am Donnerstag, 1. Februar 2024, zu einem Demonstrationszug vom Lokschuppen bis zum Rathausmarkt ein. Bürgermeister Stefan Knoche unterstützt die Aktion: „Ich halte es für wichtig, dass wir Flagge für unsere demokratischen Werte zeigen“.

Ein Zusammenschluss verschiedener Gruppen, privater Initiativen und Kirchenverbände veranstaltet die Demonstration als Allianz aus der Mitte.

Eingeladen sind Menschen aus der gesamten Region, gemeinsam in Bebra für ihre Überzeugungen einzustehen. Bebra ist dafür der perfekte Ort im Kreis, denn: „Bebra ist bunt“, weiß Stefan Knoche. „Bei uns leben Menschen aus über 70 unterschiedlichen Nationen friedlich zusammen“, so Knoche weiter. Sämtliche Bereiche des sozialen und wirtschaftlichen Zusammenlebens funktionieren in der Biberstadt nur dank der unterschiedlichen Menschen, die aus Bebra eine lebens- und liebenswerte Stadt mit Vielfalt machen.

Daher unterstützen viele gesellschaftliche Gruppen ausdrücklich diese Demo am 1. Februar, da man in Bebra für ein friedliches, kooperatives Zusammenleben sei und entschieden gegen jede Form von Extremismus. Die Aufstellung zum Demonstrationszug findet am Bebraer Lokschuppen (Gilfershäuser Straße 12c, 36179 Bebra) statt, pünktlich um 17.30 Uhr setzt sich der Zug in Bewegung. Über die Gilfershäuser Straße, die Bismarckstraße und die Nürnberger Straße geht es dann gemeinsam zum Rathausmarkt. Dort wird es dann noch Ansprachen verschiedener Redner geben.

„Wir müssen raus aus der Komfortzone“, findet Stefan Knoche und weiter: „Wer Demokratie möchte, der sollte sich auch dafür einsetzen und Flagge zeigen, für unser freiheitliches demokratisches System.“ Und nicht vergessen: Das sollte man nicht nur bei Demos, sondern auch „an der Wahlurne und durch eigenes Aktives mitarbeiten in den politischen Parteien und Mitwirken am politischen Diskurs in der Stadt.“

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