Haben die eindrucksvolle Szenerie, die die Grundlage des christlichen Glaubens zum Osterfest verdeutlicht, gemeinsam aufgebaut: Robert Becker, André Balduf und Robin Zell von der Evangelischen Gemeinschaft Bebra.

…. am dritten Tage auferstanden von den Toten: Evangelische Gemeinschaft präsentiert die Grundlage christlichen Glaubens im be!

Was ist eigentlich Ostern? Eigentlich sollte jeder wissen, dass die Auferstehung Jesu am dritten Tag nach seiner Kreuzigung die Grundlage des christlichen Glaubens bildet. Aber wer kann sich das Geschehen von vor mehr als 2000 Jahren tatsächlich bildlich vorstellen?

Die Evangelische Gemeinschaft Bebra hat an das große Thema gewagt. André Balduf, der auch die Weihnachtskrippe, die im Dezember im be! zu sehen war, gestaltet hat, hat mit viel künstlerischer Einfühlsamkeit und in handwerklicher Perfektion das Jesusgrab mit einem Kreuz aus historischen Eichenbalken nachgebaut.

Die Szenerie, die der Bebraer Steinmetzmeister gestaltet hat, zeigt neben dem Kreuz das leere Grab – ein Symbol für die Vergebung aller Sünden vor Gott, die Auferstehung nach dem Tod und das ewige Leben.

Zu sehen ist das beeindruckende Diorama in Lebensgröße noch bis zum 29. April im be!. Es lädt ein zum kurzen Innehalten und verdeutlicht angesichts einer ernsten Installation die frohe Botschaft, die von Ostern als dem höchstem christlichen Fest ausgeht. Die Stadtentwicklungsgesellschaft Bebra bedankt sich herzlich bei der Evangelischen Gemeinschaft.

Beim Aufbau: André Balduf, Robert Becker und Robin Zell montieren die Installation, die der Bebraer Steinmetzmeister gebaut hat.

 

 

 

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